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Improving CBT for panic by identifying the active ingredients and understanding the mechanisms of action – a multicenter study
Koordinator der Studie | Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen |
Diagnosebereich | Panikstörung mit und ohne Agoraphobie |
Die langfristige Effektivität von kognitiver Verhaltenstherapie bei Panikstörung mit und ohne Agoraphobie ist durch Studien eindrucksvoll belegt. Unklar ist, in welchem Format und Umfang die verschiedenen Wirkkomponenten ihre beste Wirkung entfalten. | |
Die Studie untersucht die Wirksamkeit (Post-Treatment und 6-Monats-Follow-up) einer standardisierten manualisierten Kognitiven Verhaltenstherapie (CBT) mit zwei aktiven Behandlungsbedingungen (vorwiegend kognitive Therapie CbT vs. explizit therapeutengeleitete Exposition cBT) im Vergleich zu einer Wartekontrollgruppe. Hauptfrage dabei ist, ob sich Unterschiede zwischen den aktiven Bedingungen finden lassen, die eine der beiden Bedingungen als geeigneter für die Behandlung erscheinen lassen. | |
Die Behandlung wird von speziell trainierten klinischen PsychologInnen durchgeführt. | |
N = 375 | |
Dauer | Rekrutierungs- und Einschlussphase 12 Monate |
Studienzentren | 7 Zentren (Aachen, Berlin (2x), Dresden, Greifswald, Münster, Würzburg) |